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06.07.2011

 Isabel Hartmann & Co siegreich

 

 

 

 

 

Kommentare zur Ruhr-Tour 2010

 

Die Langform:           

 

Laura:

Es war mal wieder so weit: ca. 30 Jugendliche auf einem Haufen, das kann ja nichts werden! Ein bunter Haufen, der über Sonnenbrand, Mückenstiche und über Wasser im Boot jammert J.

Diese Tour ist das „Chaos“ pur; doch trotz der Schwierigkeiten ist sie eine prima Abwechslung zum Schulalltag. Aber sie ist viel mehr als das: Sie ist DAS Ereignis, auf das monatelang hingefiebert wird.

Was mich bei all dem Spaß am meisten begeistert, ist, dass man den Jungen oder das Mädchen aus der eigenen Klasse richtig kennenlernt, auch wenn man mittlerweile knapp fünf Jahre in die gleiche Klasse geht. Die Tour bringt uns näher zusammen und teilweise werden feste Gruppen aufgebrochen und neue entstehen. Und für die Mückenstiche haben wir ja unsere „Kanumütter“, nach ihrer Behandlung ist alles nur noch halb so schlimm…

 

 Marvin P.:

Die Kanutour ist für mich, und bestimmt auch für die anderen, ein Erlebnis, bei dem man gut Freundschaften knüpfen oder verbessern kann. Man lernt über allerlei Art spaßiger Ereignisse, wer wirklich für einen da ist. Es ist ein tolles Event, damit man den Eltern mal für mehrere Tage aus dem Weg gehen kann und mal richtig mit Freunden Spaß haben kann. Man kann sich prima mit allen an einen Tisch oder ein kleines Lagerfeuer setzen  und den schönen Klängen von Herrn Schmitts Gitarre lauschen und sich dabei über diverse Dinge unterhalten, die einem im Leben widerfahren sind.

Es gibt zwar jede Menge Aufs und Abs (z.B. Campen mit allem, was dazu gehört; Kentern, anstrengendes Paddeln), aber letztlich ist die Kanutour eine geniale Idee und meiner Meinung nach das beste Ereignis im ganzen Jahr. Die Vorfreude darauf ist manchmal einfach nicht zu ertragen. Leider findet sie nur einmal im Jahr statt.

  

Für Eilige: Die Kanutour in einem Satz

 

-          Zwar anstrengend, aber wunderschön. (Kanumutter)

-          Es ist die Mühe wirklich wert. (Axel)

-          Die Kanutour ist eigentlich gut, doof ist nur, dass ich wichtige Sachen vergessen und verloren habe. (Jan-Niklas)

-          Die Kanutour war schön: Es war vor allem sehr spannend, das bissige Krokodil in den 3m hohen Wellen in der Schleuse zu sehen. J (Tim W.)

-          Man kann jeden Tag ein altes Gesicht neu kennenlernen. (Fr. Ti)

-          Die Kanutour war so super, dass ein einziger Satz nicht reicht. (Nico)

-          Die Kanutor ist richtig toll, denn die Bootsrutschen sind geil und das Paddeln macht richtig Spaß. Man kann sich die Sonne auf den Pelz brennen lassen und sich von der Strömung treiben lassen. (Lena)

-          Jan ist ein Weichei – dem tun die Schultern weh!

-          Man erlebt viel! (Christina)

-          Man erlebt RUHR2010 live. (Herr Schmitt)

-          Auf der Bootsrutsche geht’s rund. (L.H.)

-          Die Ruhr-Tour ist aufregend und spaßig und ein Highlight für alle „Bekloppten“. (M.)

-          Die Kanutour ist einfach toll und lustig, man erlebt jeden Tag etwas Neues und lernt die anderen besser kennen. Sie ist ein Erlebnis, das unvergleichbar ist. (Janina)

-          Kanufahren ist voll LOL und macht Laune, nur die Mückenstiche sind lästig. (Rene)

-          Die Kanutour ist voll cool, aber ich hab’ andauernd Mückenstiche. Die Bootsrutschen sind auch cool – no risk no fun! (Julian)

-          Einfach geil!! (Marvin)

-          Einfach affengeil!!!! (Ramon)

 

 

 

 

20.08.2008

Fotoimpressionen von den Landesmeisterschaften 2008 und einer Regatta am 27.05.08

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die Fotos, Anja !

 

Kanu- Bezirksmeisterschaft 27.05.2008

Zwei Canadiermannschaften zum Landesfinale

 Wie in jedem Jahr waren wieder zahlreiche Kanuten bei der Bezirksmeisterschaft am Start und konnten ihre Stärke erneut unter Beweis stellen.  Schon im letzten Jahr erpaddelte sich das zweite Klasse(n)team von Andreas Mielke die Bezirksmeisterschaft im Canadier und konnte so bei den Landesmeisterschaften in Hagen-Hohenlimburg teilnehmen. Auch in diesem Jahr zeigte das Team, bestehend aus Laura Reck, Mariam Popal, Jessica Gause und Laura Grafen, den nötigen Ehrgeiz und ließ die anderen Schulteams in der WK III (Jg. 94-96) hinter sich. Den Parcours meisterten die vier dank des schlauen Fahrplans von Herrn Mielke wieder einmal grandios.

 

Auch die Jungs, die allesamt in die gleiche Klasse wie die Mädchen gehen, fuhren ein tadelloses Rennen. Die Belohnung dafür – die erstmalige Teilnahme eines Jungenbootes  bei den Kanulandesmeisterschaften - die Sieger Jan Galinsky, Lukas Gilly, Felix Reiman und Jan-Niklas Ingenbleek wurden mit dem Ticket zur Landesmeisterschaft belohnt und durften unsere Schule ebenfalls in der WK III vertreten.

Auch die alterprobten Kanuten Maren Keller, Martha Schramek, Anja Nowak und Christiane Koch, die zum letzen Mal mitfuhren, siegten und zeigten ihre Klasse in der WK I (Jg. 88-92). Im Jahre 2005 behaupteten sich die vier Mädchen gegen die starke Konkurrenz in Hagen- Hohenlimburg und wurden überraschend Kanulandesmeister.

 

Ein ganz besonderer Dank geht an Frau Röhl, Herrn Schmitt und ganz besonders an Herrn Mielke, die als Lehrkräfte immer an der Seite der Kanuten standen und diesen Wettbewerb ermöglicht haben. Auch die Eltern, welche die Kanuten immer unterstützen, können sich an dieser Stelle sehr geehrt fühlen. DANKE!!!!

 

Weitere Ergebnisse:

WK II (Jg. 91-94)

Canadier      4. Platz       Axel Kasper, Tim Weigardt, Johannes Brauer, Christoph Tenbergen           

Kajak            5. Platz       Christoph Tenbergen, Tim Weigardt, Maximilian Brede                                      

 

WK IV (Jg. 95-98)

Canadier      1. Platz        Janina Hoefs, Lena Hoefs, Jennifer Aurich, Carolin Vogt                       

Kajak            3. Platz        Janina Hoefs, Lena Hoefs, Carolin Vogt                                                        

Canadier      2. Platz       Tobias Krukowski, Lukas Weßlowski, Maurice Marks, Chantal Steeger   

                  

Kanu- Landesmeisterschaft 17.06.2008

Jungs und Mädchen  sammeln Erfahrungen

 Wie im letzten Jahr fand die diesjährige Landesmeisterschaft in Hagen- Hohenlimburg statt- ein bekannter Ort für das Mädchenteam. Alle waren ziemlich nervös, denn an so einem Wettbewerb nimmt man nicht jeden Tag teil. Da braucht es einen guten Coach, der die Wettkämpferinnen beruhigt - Frau Röhl und Frau Wenski. 

Unterstützt wurden die Lehrerinnen von den erfahrenen Schulkanutinnen Maren Keller und Anja Nowak, die selber in diesem Parcours schon 2005 eine super Vorstellungen abgeliefert hatten und Landesmeister wurden. Motiviert paddelten die Mädchen und Jungen beim Üben durch den Parcours und nahmen die Hilfe der beiden Mädchen dankend an.

Im Wettkampf zeigten die Mädchen ihr Können und absolvierten den Parcours erfolgreich. Danach mussten sie auf der langen Strecke zeigen, wie ausdauernd sie sind. Leider war das Kräftegleichgewicht nicht ausgeglichen, so dass sie mehr Meter als andere fuhren. Erschöpft und nicht ganz zufrieden kamen die vier ins Ziel und belegten den vierten Platz.

Bei den Jungen lief es genau andersherum. Im Parcours hatten sie einige Probleme, die sie aber auf der Strecke motiviert versuchten auszugleichen. Auch sie überquerten die Ziellinie als Vierter.

Beide Teams haben sich für das nächste Jahr vorgenommen, erneut an den Landesmeisterschaften teilzunehmen. Vielleicht passiert ihnen dann auch so ein positiver Ausrutscher wie dem Siegerboot von 2005. Man weiß ja nie! :-)

Viel Glück für die nächsten Jahre!

 

by Anja Nowak

 

 

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30.06.2005

Canadier-Mädchen gewinnen die Landesmeisterschaft

Über 20 Jahre mussten wir darauf warten, nun haben die Kanuten erstmals die Landesmeisterschaft gewonnen. 1998 scheiterten Sandra Bitters, Andrea und Claudia Schröder und Iris Grigat ganz knapp und mussten sich mit dem "Vize" begnügen. Als Betreuer waren damals Jo Schulz und der Gründervater der Kanu-AG, Friedhelm Weckenbrock, dabei. Gestern jubelte Coach Andreas Mielke mit seinem "Klasse(n)team" Christiane Koch, Maren Keller, Martha Schramek und Anja Nowak über den ersten Landestitel. Auf dem Foto fehlt Martha Schramek, die sich leider einen Bänderriss zugezogen hat. Gute Besserung, Martha!

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01.04.2004

Unsere Kanuten nutzten die Winterzeit im Schwimmbad um den DLRG-Schein zu erwerben:

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Unter Anleitung der AG-Leiter Andreas Mielke und Dana Röhl wurden an einem Dummy die Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen intensiv geübt.

 

 

5.Juli 2003

Kanuten gewinnen drei Bezirkstitel

Ohne den unermüdlichen Einsatz von Dana Röhl dana.jpg (30322 Byte) hätten unsere Kanuten drei Bezirkstitel verpasst:

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Einen Tag vor den Bezirksmeisterschaften stand plötzlich der Anhänger für die Boote nicht mehr zur Verfügung. Erst Dutzende von Telefongesprächen brachten die Lösung. Nachbarschaftshilfe aus Duisburg machte die Fahrt zu den Titelkämpfen erst möglich und sicherte auch die am Montag beginnende Kanutour. Danke Dana, sagen die Kanuten!

 

Juli 2002

Fotos von der Kanu-Tour:

Zum Vergrößern bitte anklicken !

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Juni 2001

 

Mit ihren Betreuern Andreas Mielke, Markus Schmidt, Dana Röhl und Michael Damarius freuen sich über die gewonnenen Urkunden:

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Rückblick

Schuljahr 1999/2000

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Zum Vergrößern bitte anklicken !

 

Schuljahr 1998-99

Nach der großartigen Bilanz im letzten Jahr mit der Vize-Landesmeisterschaft im Canadier durch Sandra Bitters, Andrea und Claudia Schröder und Iris Grigat, fiel die Ausbeute an Urkunden dieses Mal etwas bescheidener aus.Bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften, die am 5.Mai in Mülheim/Ruhr ausgetragen wurden, erreichten unsere Mädchen und Jungen folgende Platzierungen:

WK I Canadier / Mädchen

Platz 1

Claudia und Andrea Schröder, Jennifer Windl, Nicola Senft

WK I Kajak / Mädchen

Platz 2

Claudia und Andrea Schröder,

Doris Niemeyer

WK II Canadier

Platz 5

Christian Stepanczak, Patrik Hübner, Oliver Rosianski, Matthias Stepanzak

WK III Canadier

Platz 6

Patrick Krebber, Juliane v.Hüth, Christiane Ehlert, Daniel Hink

WK II Kajak

Platz 6

Oliver Rosanski, Marc Beverungen, Jan Eickelkamp

WK II Kajak

Platz 7

Marcel Schubert, Sebastian Aurich, Patrick Hübner

WK III Kajak

Platz 7

Mathias Spreker, Patrick Krebber, Dominik Götzelt

 

Schuljahr 1997-98

Kanuten schleppen Tanz-Girls ab!

"Das hält doch nie !!" Skeptische Gesichter sehen eine Ansammlung von Brettern, Kanistern, Schrauben, Netzen ..., die einmal eine schwimmende Bühne werden soll.

"Damit gehen wir garantiert unter", auch dies eine Standardäußerung der Tanz-Mädchen der HBG. Auch die Kanuten, die diese Bühnenkonstruktion unter großem Einsatz entworfen, gebaut, transportiert und montiert haben, sind sich ihrer Sache nicht so ganz sicher. Zu viele "Experten", selbst ernannte "Sachverständige" und altgediente "Schwimmbühnenbauprofis" hatten Mengen von Ratschlägen erteilt, gewarnt, gelacht und be(ver-)urteilt.

ie Idee, an der CREACTION (sprich: Kriäkschen) im Oberhausener Centro teilzunehmen, war schon im letzten Jahr, im kalten Herbst entstanden. Zuerst stand nur der Plan, mit unseren Kanus eine Art von "Wasserballett" zu fahren. Ideen wurden geboren und verworfen, dann im November, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, wurden erste Proben auf dem Wasser abgehalten, für die Bewerbung Fotoaufnahmen geschossen und ein Videoclip gedreht.

Sollen wir nicht unsere Tanz-AG mit auf's Wasser nehmen ? Die könnten doch auf einer Art schwimmenden Bühne tanzen und wir schleppen sie dabei mit Kanus über die Kanäle im Centro." So sprach unser Herr und Meister F. Weckenbrock gelassen einen seiner glänzenden Einfälle aus. Im warmen Lehrerzimmer sitzend, so rein theoretisch war das keine schlechte Idee. Wir begeisterten uns für den Plan, es war ja noch so viel Zeit, ihn konkret umzusetzen. Ob wir überhaupt von der CREACTION Leitung angenommen würden, war ja sowieso noch die Frage. Aber sie haben uns ausgewählt !

6.Mai - 8.Mai, Oberhausen, Centro

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Zum Vergrößern bitte anklicken !

Sturmböen aus Ost, Dauerregen, Temperaturen bei 10 Grad. Wir kommen gerade mit unseren Kanus nach einer Stunde paddeln über den Kanal aus Bottrop am Centro an. Kanus schleppen, erste Besichtigung der Wasserwege, dann wird die Bühne zusammengesetzt und zu Wasser gelassen. Ein mutiger "Freiwilliger" wird bestimmt, um die ersten Schritte auf den wackelnden Brettern, die die Welt bedeuten, zu unternehmen. Die Bühne hält, zumindest vorerst. Zwei Kanus werden an der Konstruktion befestigt, die Tanz-Girls begeben sich todesmutig auf die schwimmenden Planken, Wasser schwappt über ihre Füße, erste zarte Tanzschritte werden geprobt, nach und nach werden die Mädchen immer sicherer. Dann wird den ganzen Tag gearbeitet. Immer wieder werden Kreis und Acht gefahren, immer wieder erschallt "Everybody.." über das Wasser, werden die Tanzkombinationen auf schwankendem Untergrund verfeinert.

Am Donnerstag ist es endlich so weit. Der große Tag der ersten Aufführung ist gekommen. Die Nervosität vor der Premiere ist fast mit Händen zu greifen, selbst altgediente Kanutinnen und Kanuten sind etwas blaß um die Nase. Der erste Durchgang, noch leichte Unsicherheiten, einige kleinere Fehler, das Strahlen fehlt noch, aber wir haben es geschafft. Das Unmögliche wurde möglich. Mit jeder Aufführung werden wir besser, bei der letzten am Donnerstag, gegen halb sechs Uhr, sind wir mit den Kräften am Ende, manche/r kippt fast aus dem Boot oder aus den Tanzschuhen.

Am Freitag kommt dann endlich auch die Sonne zu Besuch. Mittlerweile wird die Arbeit zum Vergnügen, das merken auch die Zuschauer. Wir werden gefilmt, geknipst, erhalten Applaus. So etwas hätte man uns nicht zugetraut. Gegen 14 Uhr dann die letzte Vorführung, mit einem Erleichterungsschrei springen die Tänzerinnen über Bord. Ende, aus, es hat sich gelohnt.

Fazit: Schule kann doch sooo viel Spaß machen !!

Jo Schulz

 

Schuljahr 1997-98

SENSATION in Lippstadt !

von unserem Korrespondenten: Anno Nym, 1998

20.5.98 Bezirksmeisterschaften der Kanuten in Essen am Baldeneysee: Die HBG - Oberhausen trat mit drei Mannschaften und zwei Frauschaften zu den alljährlichen Ausscheidungsrennen auf Bezirksebene an. Die Altersklasse der Oberstufenschüler war leider nicht vertreten, da die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag mit Klausuren beschäftigt waren. Der Spaß am Kanufahren stand an diesem Tag für unsere Jungen-Mannschaften eher im Vordergrund. Vor allem unseren Routiniers aus der Klasse der Schüler des 9. und 10. Jahrgangs war die Enttäuschung über das Abschneiden - abgeschlagen im hinteren Mittelfeld - deutlich anzumerken. Aber wie sagt schon Boris

Die Erfolgsbilanz wurde dann aber durch unsere Mädchen (Frauen oder Damen ?) deutlich verbessert. Sandra Bitters, Andrea Schröder und Claudia Schröder wurden Stadtmeister im Einer-Kajak. Auch im Rennen der Canadier (große Boote mit vier Plätzen) war unser Trifolium - jetzt zum Kleeblatt umgerüstet - unschlagbar. Sieger bei den Bezirksmeisterschaften : Sandra Bitters, Andrea und Claudia Schröder und Iris Grigat. Damit war der Einzug in das Landesfinale geschafft.

3.6.98 Landesfinale der Kanuten in Lippstadt: Außenseiterchance ? Chancenlos ? Wer soll schon die übermächtige Konkurrenz aus ganz Nordrhein-Westfalen schlagen ? Im Landesfinale fahren viele Schülerinnen und Schüler mit, die regelmäßig im Verein trainieren, manche sogar im Nachwuchskader für die Nationalmannschaften sind. Alles andere als der fünfte und letzte Platz wäre schon eine riesige Überraschung. Zum Glück ließen sich unsere vier Mädchen auch davon nicht entmutigen, sondern gingen nach dem Motto an den Start: Du hast keine Chance - also nutze sie ! Sandra, Iris, Claudia und Andrea paddelten als dritte von fünf Booten. Der Slalomteil der Strecke wurde hervorragend gemeistert, jetzt kam es darauf an, wie die kraftraubende, lang gezogene Runde absolviert wurde. Mit letzter Kraftanstrengung und zusammengebissenen Zähnen rasten unsere Mädchen um die letzte Kurve ins Ziel in: 12 Minuten 2 Sekunden. Besser als die vorherigen Boote. Platz drei schon sicher. Die Spannung stieg immer weiter, da das nächste Boot unsere Zeit nicht unterbieten konnte. Die letzte Frauschaft war gestartet, alles blickte gebannt auf die Uhr, die Mädchen retteten sich ins Ziel: 11 Minuten 55 Sekunden. Unser Team war um 7 (sieben !) Sekunden geschlagen. Trotzdem: unbeschreiblicher Jubel und sofort Glückwünsche an die verdienten Sieger von unseren Vier. Jetzt stand es aber fest: Die SENSATION von Lippstadt war perfekt.

VIZE - LANDESMEISTER  

im Canadier sind:

Sandra

BITTERS

Andrea + Claudia

SCHRÖDER

Iris

Grigat

 

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